Spanien - Fuerteventura (Kanarische Insel), Las Palmas, Hotel Riu Olivia Beach

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Hinweise zu den Flugdaten:

Abflughafen: Hannover Airport, Germany

Zielflughafen: Aeropuerto de Fuerteventura

ca. 4 Stunden 10 Minuten (eine Strecke, Nonstop-Flug).

– 1 Stunde in der Sommerzeit

– 1 Stunde in der Winterzeit

Dieses Jahr verbrachten wir vom 24.12.2025 – 05.01.2026 Weihnachten und Silvester auf der kanarischen Insel Fuerteventura. Unser Ziel war das Hotel Riu Oliva Beach Resort. Der Abflug dorthin erfolgte vom Flughafen Hannover. Früh morgens um 7:00 Uhr startete der Flieger.

Schon beim Betreten des Hotels konnte man an der Dekoration erkennen, dass alles für die Feiertage bereit war.

In der Eingangshalle stand ein riesiger, geschmückter Weihnachtsbaum, mit einem lebensgroßen Weihnachtsmann.

Ein erster Blick vom Balkon unseres Zimmers auf den Strand und auf das Nachbarhotel Riu Palace Tres Islas.

Nachdem wir unser  Zimmer bezogen hatten machten wir uns erst einmal auf den Weg die Hotelanlage ein wenig zu erkunden.

Das Hotel bestand aus einem Haupthaus und einem sogenannten „Village“. Auch hier gab es einen großen Pool, ein Restaurant und eine Bar.

Wie bei Riu üblich gab es auch hier ein „Riu Land“ für die Kinder.

Das Personal von der Bar war immer gut gelaunt.

Gleich am nächsten Tag nach unserer Ankunft fand das Weihnachts-Galadinner statt.

Die folgenden Tage verbrachten wir im Hotel, ruhten uns aus, entspannten am Pool und an der Bar und unternahmen den ein oder anderen Strandspaziergang.

Der endlose, herrlich weiche Sandstrand forderte einen regelrecht zum Strandspaziergang auf.

Wie man sehen kann war das Wasser des Atlantischen Ozeans hier beim Hotel kristallklar. Es lud aber bei dem teilweise recht starken Wind auch die Kitesurfer zum Wellenreiten ein.

Vor Silvester unternahmen wir nach den Weihnachtsfeiertagen noch einen Ausflug nach Corralejo.

Corralejo hatte früher im 17. Jahrhundert einen Schmuggler- und Piratenhafen. Heute ist Corralejo ein Touristenort und es fahren von hier Fähren zu der nur rund 8 km entfernten Insel Lanzarote. Es gibt in der Innenstadt eine langgezogene Einkaufsstraße, die auch für viele Festlichkeiten, wie Weihnachten, Silvester, etc. genutzt wird.

Nach dem Ausflug genossen wir  noch drei Tage lang die Annehmlichkeiten des Hotels und den Strand, wie auch den Pool, bevor wir dann einen weiteren Ausflug, einen Tag vor Silvesterabend, unternahmen.

An einem Abend aßen wir im Spezialitätenrestaurant, welches kanarische Köstlichkeiten anbot. Sehr lecker…

Ein Glas Sekt an der Bar war immer köstlich. Bei einem unserer Strandspaziergänge hatten wir das Glück einen Regenbogen zu sehen, der sich über die Insel Los Lobos und Lanzarote spannte.

Heute fand nun unser gebuchter Ausflug statt, der uns über einen großen Teil der Insel führen würde. Unser erster Stopp war das kleine Dorf Betancuria, welches inmitten der Berge lag.

Die Kirche Santa Maria de Betancuria wurde 1410 errichtet.

Eine Überraschung war der wirklich große Souvenir- und Keramikshop im Dorf. Dieser war sehr weitläufig und bot eine Fülle an handwerklichen Stücken, Kleidung, Tonwaren, etc. an.

Von Betancuria aus ging unsere Fahrt weiter zum Aussichtspunkt Risco de las Peñas. Hier machten wir einen kurzen Fotostopp. Die Aussicht war wirklich überwältigend. Was uns auch auffiel waren die vielen kleinen, neugierigen Atlashörnchen.

Nach dem kurzen Fotostopp setzen wir unsere Fahrt fort nach Pájara. Dabei kamen wir durch sehr schöne Landschaften.

Ankunft in Pájara. Hier besuchten wir zuerst die im Jahr 1687 errichtete Kirche Nuestra Señora de Regla. Vor dieser Kirche steht das „Pájara Wasserrad“ aus dem 19. Jahrhundert, dass früher der Bewässerung diente und selbst heute noch bei Bedarf in Betrieb genommen wird.

Weiter ging es dann zu dem weltgrößten, gehäkelten Weihnachtsbaum. Er ist 25 Meter hoch und hat einen Durchmesser von acht Metern.

Nach dem Aufenthalt in Pájara fuhren wir weiter nach Ajuy. Ajuy ist ein ganz kleines, altes Fischerdorf und sehr ruhig an einem feinen, schwarzen Vulkansandstrand gelegen, wobei der Strand hier recht kurz ist, nur rund 270 Meter lang.

Neben dem Strand führt ein steiniger Weg an der fantastischen Steilküste des Nordatlantik entlang und gibt einen atemberaubenden Blick auf das tiefblaue Meer frei.

Nach unserer Rückkehr von dem Tagesausflug ließen wir den Rest des Tages im Hotel ausklingen und freuten uns schon auf den kommenden Silvesterabend mit Galadinner.

Die Tische waren dem Anlass entsprechend festlich eingedeckt worden und an jedem Platz lag eine runde Verpackung mit 12 Weintrauben. Es ist eine spanische Silvestertradition das zu jedem Glockenschlag eine Weintraube gegessen werden sollte. Schafft man dass, so kann man sich angeblich auf Wohlstand und Glück im kommenden Jahr freuen.

Nach dem Silvester/Neujahr machten wir uns nochmal mit dem Bus auf den Weg nach Puerto del Rosario, der Hauptstadt der Insel, bevor unser Urlaub zu Ende ging.

Im Hafen lag zu der Zeit das Kreuzfahrtschiff AIDA vor Anker.

Auf der Rückfahrt hatten wir nochmal Gelegenheit die schöne Landschaft Fuerteventuras zu genießen.

Nun neigte sich unser Urlaub auch dem Ende entgegen und wir verbrachten den letzten Tag nochmal am Strand, bzw. im Hotel.

Spät am Abend am Meeresufer.

Das „Village“ des Hotels bei Nacht.